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Kaffeemaschinen im Vergleich:
Welche ist die Richtige?

Kaffee ist nach wie vor das beliebteste Getränk der Österreicher. Die Auswahl an Kaffeespezialitäten ist riesig, angefangen vom klassischen Filterkaffee über Cappuccino bis hin zu ausgefallenen Kreationen wie Flat White.

Genauso vielseitig wie die Kaffeevariationen ist inzwischen die Auswahl an Kaffeemaschinen. Welche Maschine dabei am besten zu einem passt, hängt von vielen Faktoren ab - vom eigenen Lieblingskaffee ebenso wie von der Frage, wie viel Kaffee Sie trinken und wie viel Zeit Sie sich für die Zubereitung nehmen möchten. Wir stellen die wichtigsten Maschinentypen vor und erklären, was die verschiedenen Geräte können und welche Maschine zu welchem Kaffee-Typ passt.

3 Fragen, die Sie sich vor dem Kauf einer Kaffeemaschine stellen sollten

Wie viel Kaffee trinken Sie?

Wie viel Kaffee trinken Sie?

Je nachdem, ob Sie ein Vieltrinker sind oder sich eher nur ab und an eine einzelne Tasse gönnen, sind unterschiedliche Kaffeemaschinen sinnvoll. Einige Maschinen sind in der Lage, mehrere Tassen Kaffee auf einmal zu brühen, andere sind eher spezialisiert auf Einzelportionen. Also berücksichtigen Sie bei der Wahl der richtigen Kaffeemaschine die gewünschte Kaffeemenge, die Sie zubereiten möchten.
Welchen Kaffee trinken Sie?

Welchen Kaffee trinken Sie?

Haben Sie Ihrem Lieblingskaffee schon vor Jahren die Treue geschworen, oder wechseln Sie gern mal zwischen Filterkaffee und Espresso? Welche Kaffeesorte Sie am liebsten trinken, beeinflusst die Entscheidung für eine bestimmte Kaffeemaschine ganz besonders. Denn nicht mit jeder Kaffeemaschine sind Sie in der Lage, jeden Kaffee zuzubereiten bzw. schnell und flexibel zwischen verschiedenen Kaffeesorten zu wechseln.
Wie viel möchten Sie ausgeben?

Wie viel möchten Sie ausgeben?

Preislich gibt es deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Kaffeemaschinen. Cafissimo Maschinen gibt es schon ab ca. 50 €, ein Vollautomat kostet ein Vielfaches mehr. Daher sollten Sie sich die Frage stellen, welches Budget Sie investieren möchten und was Ihnen die verschiedenen Funktionen einer Maschine wert sind. Und: Nicht nur der Preis der Maschine ist entscheidend, sondern auch die laufenden Kosten im Betrieb.

Funktionen, Vorteile, Preise: Kaffeemaschinen im Vergleich

Kapselmaschinen
Kapselmaschinen

Für welche Kaffees eignen sich Kapselmaschinen?
Kaffeekapselmaschinen bereiten verschiedene Kaffeesorten und Kaffeespezialitäten schnell und auf Knopfdruck zu. Wer also die Auswahl liebt und neben Espresso und Caffè Crema auch Cappuccino trinkt, liegt hier richtig. Mit einer Cafissimo Maschine lassen sich sogar klassische Filterkaffees sowie aromatische Tees genießen.

Was kann eine Kapselmaschine?
Das Prinzip ist denkbar einfach: Man legt eine Kaffeekapsel in das dafür vorgesehene Fach, aus dem integrierten Wassertank wird dann die für das entsprechende Getränk benötigte Menge an Wasser erhitzt und unter Druck durch die Kaffeekapsel gepresst. Dabei verfügen Cafissimo Maschinen über 3 Brühdruckstufen für die perfekte Zubereitung von Espresso, Caffè Crema, Filterkaffee und Tee. Nach weniger als einer Minute kann man seine frisch gebrühte Tasse Kaffee genießen. Größere Mengen Kaffee lassen sich dagegen mit einer Kapselmaschine nicht auf einmal zubereiten. Neben der reinen Kaffeezubereitung verfügen inzwischen viele Kapselmaschinen über Milchaufschäumdüsen oder Milchtanks, die auch die Zubereitung von milchhaltigen Kaffeespezialitäten einfach machen.

In den Kapseln ist durch die Vakuumversiegelung die maximale Frische des Kaffees garantiert. Die meisten Kapseln bestehen aus Kunststoff oder Aluminium. Beide Materialien lassen sich jeweils getrennt recyclen, daher sollte beim Entsorgen der Kaffeekapseln unbedingt darauf geachtet werden, diese nicht im normalen Hausmüll, sondern in der gelben Tonne zu entsorgen.

Was kostet eine Kapselmaschine?
Preislich gibt es erhebliche Unterschiede bei Kapselmaschinen. Diese reichen von um die 50,- € für Einsteigermodelle wie z.B. die Cafissimo PURE bis in den mittleren dreistelligen Bereich für Premiummodelle. Die Kosten für eine einzelne Tasse Kaffee liegen je nach System zwischen 20 und 40 Cent.
Kaffeevollautomaten
Kaffeevollautomaten

Für welche Kaffees eignen sich Kaffeevollautomaten?
Kaffeevollautomaten sind echte Frische-Profis: Sie mahlen die Kaffeebohnen erst unmittelbar vor dem Brühvorgang und bereiten so Espresso und Caffè Crema unschlagbar frisch zu. Einige Modelle verstehen sich auch auf die Zubereitung von Filterkaffees.

Was kann ein Vollautomat?
Je nach Kaffeespezialität wird von vielen Vollautomaten über einen integrierten oder externen Tank Milch erhitzt, aufgeschäumt und dem Kaffee direkt hinzugegeben. Individuelle Einstellungen ermöglichen es außerdem, die Getränke seinen ganz persönlichen Kaffeevorlieben anzupassen - vom Mahlgrad der Bohnen über den Wasserdruck bis zur Konsistenz des Milchschaums. Dabei bereiten Vollautomaten mit einem Durchgang eine oder zwei Portionen zu, größere Kaffeemengen können nicht auf einmal gebrüht werden.

Durch das direkte Mahlen der Kaffeebohnen vor jedem Brühvorgang ist der Kaffee aus Vollautomaten immer sehr frisch und aromatisch, da neben Vakuumversiegelung der beste Frischhalteschutz von Kaffee noch immer die Lagerung der ganzen Bohnen ist. Allerdings ist man dabei an die jeweilige Kaffeebohnensorte gebunden, die sich aktuell im Vollautomaten befindet. Es ist eher mühsam, von einem zum nächsten Brühvorgang die Kaffeebohnen zu wechseln, um beispielsweise eine neue Sorte auszuprobieren.

Was kostet ein Vollautomat?
In der Anschaffung sind Kaffeevollautomaten von allen Kaffeemaschinen neben Siebträgern am teuersten. Bereits für Einsteigermodelle müssen ca. 200 € gezahlt werden, die Preise für Spitzenmodelle reichen auch schon mal an die 2.000 € heran. Dafür sind die laufenden Kosten später relativ gering und bewegen sich je nach Bohnensorte zwischen 7 und 16 Cent pro Tasse.
Filterkaffeemaschinen
Filterkaffeemaschinen

Für welche Kaffees eignen sich Filtermaschinen?
In Filterkaffeemaschinen kann man jede Form von gemahlenen Kaffeebohnen zubereiten. Man ist somit an keine Kaffeesorte gebunden. Da die Maschine allerdings nicht mit Druck arbeitet, schmecken Kaffees wie Espresso oder Caffè Crema, für deren Zubereitung ein hoher Druck notwendig ist, nicht so aromatisch wie z.B. aus dem Siebträger oder einem Kaffeevollautomaten. Damit ist die Filtermaschine der Experte für klassischen Filterkaffee.

Was kann eine Filtermaschine?
Seit den 70er Jahren war die Filterkaffeemaschine für Jahrzehnte aus deutschen Küchen nicht wegzudenken - mittlerweile hat sie durch Kapselmaschinen und Vollautomaten starke Konkurrenz bekommen. Nur mit der Filterkaffeemaschine können jedoch gleichzeitig mehrere Tassen Kaffee gebrüht werden - je nach Fassungsvermögen der Kaffeekanne bis zu 12 Tassen mit einem Aufguss. Sie ist also ideal für die Zubereitung einer großen Menge an Kaffee für mehrere Personen. Praktisch: Die Wärmeplatte hält den frisch gebrühten Kaffee so lange warm, wie die Maschine eingeschaltet bleibt.

Die Zubereitung des Kaffees dauert allerdings eine Weile, da im Allgemeinen mit einer Filtermaschine immer eine größere Menge Kaffees zubereitet wird und es einige Zeit in Anspruch nimmt, bis das Wasser durch das Kaffeepulver gesickert ist.

Was kostet eine Filtermaschine?
In den Anschaffungskosten schlägt die Filterkaffeemaschine klar ihre Konkurrenten wie Vollautomat oder Kapselmaschine. So können günstige Modelle bereits ab ca. 15 € im Handel gekauft werden. Auch die Kosten pro Tasse sind mit 7 bis 10 Cent sehr niedrig, allerdings muss für die Zubereitung des Kaffees der Verbrauch an Filtertüten hinzugerechnet werden.
Siebträgermaschine
Siebträgermaschine

Für welche Kaffees eignen sich Siebträgermaschinen?
Siebträgermaschinen findet man häufig in Cafés, aber auch in privaten Haushalten werden sie immer beliebter, da sie Espresso und Caffè Crema perfekt zubereiten. Durch den hohen Druck gelingen aromatische Kaffees mit einer wunderbaren Crema.

Was kann eine Siebträgermaschine?
Auch Siebträgermaschinen eignen sich für die Zubereitung einzelner Portionen, größere Mengen lassen sich mit ihr nicht in einem Durchlauf zubereiten. Der Siebträger, dem die Maschine ihren Namen verdankt, ist ein abnehmbarer Einsatz für das Kaffeepulver. Der möglichst frisch gemahlene Kaffee wird in den Siebträger gefüllt und mit einem Stempel, auch Tamper genannt, festgedrückt. Dann wird der Siebträger in die dafür vorgesehene Vorrichtung an der Maschine eingespannt. Mit einem Druck von idealerweise 9 bar wird das heiße Wasser schließlich durch den Kaffee im Siebträger gepresst und läuft als Espresso oder Caffè Creme direkt in die Tasse darunter. Viele Siebträger verfügen zudem über eine Milchaufschäumdüse.

Bei der Zubereitung des Kaffees können viele Faktoren beeinflusst werden, die für das Ergebnis ausschlaggebend sind: vom Mahlgrad über die Menge an Kaffeepulver bis zur Brühzeit. Dadurch können die Abläufe optimal auf den jeweiligen Kaffee ausgerichtet und ein besseres Ergebnis als beispielsweise mit dem Kaffeevollautomaten erzielt werden. Dies setzt aber ein gewisses Fachwissen, Experimentierfreude und Übung voraus. Um perfekten Espresso oder Caffè Creme zu zaubern, ist eine Kaffeemühle eine gute Anschaffung. Mit ihr können die Kaffeebohnen vor jedem Brühvorgang ganz frisch gemahlen werden.

Was kostet ein Siebträger?
Günstige Modelle für Zuhause sind ab ca. 100 € zu haben, Mittelklassemodelle kosten zwischen 300 € und 500 €.
Kaffeepadmaschinen
Kaffeepadmaschinen

Für welche Kaffees eignen sich Kaffeepadmaschinen?
Kaffeepadmaschinen sind vielseitig und bereiten verschiedene Kaffeesorten wie Caffè Crema, Espresso und Filterkaffee zu. Im Vergleich zu Siebträger- oder Kapselmaschinen ist hier der Brühdruck jedoch deutlich geringer, was sich auf Aroma und Geschmack auswirkt. Zudem verfügen Cafissimo Kapselmaschinen über 3 Brühdruckstufen, sodass Espresso und Filterkaffee jeweils mit optimalem Druck zubereitet werden.

Was kann eine Padmaschine?
Auch die Kaffeepadmaschine funktioniert wie die Kaffeekapselmaschine nach einem Einzelportionsprinzip. Die runden, flachen Kaffeepads aus Filterpapier beinhalten jeweils eine Portion an Kaffeepulver von ca. 7 g. Die Bedienung der Padmaschinen ist ähnlich einfach wie bei den Kapselmaschinen. Das Pad wird in das dafür vorgesehene Fach gelegt, und auf Knopfdruck pumpt die Maschine das zuvor in einer Erhitzungskammer zum Kochen gebrachte Wasser durch das Pad direkt in die Tasse. Es können maximal zwei Tassen auf einmal zubereitet werden. Inzwischen verfügen auch einige Kaffeepadmaschinen über Zusatzfunktionen wie Milchaufschäumer, was die Vielfalt an Kaffeekreationen erhöht.

Kaffeepads sind vollständig kompostierbar, was ihnen aus ökologischer Sicht einen Vorteil vor Kaffeekapseln verschafft. Allerdings ist der Kaffee in den Kaffeepads ständig der Luft ausgesetzt, was die Haltbarkeit des Kaffees verkürzt und worunter der Geschmack leiden kann. Im Gegensatz zu Kapselmaschinen ist man bei einer Padmaschine jedoch nicht an eine bestimmte Kaffeemarke gebunden, da Kaffeepads verschiedener Hersteller in allen Padmaschinen einsetzbar sind. Auch lassen sich Padmaschinen relativ einfach reinigen. Dazu reicht zumeist ein Leerlauf mit heißem Wasser ohne Kaffeepad. Sobald die Maschine jedoch über einen Milchaufschäumer verfügt, ist auch bei ihr eine intensive und regelmäßige Reinigung notwendig. Individuelle Einstellungen sind bei einer Kaffeepadmaschine kaum vorhanden.

Was kostet die Maschine?
Bei den Anschaffungskosten rangieren die Kaffeepadmaschinen ein wenig unter den Einsteigermodellen von Kapselmaschinen. Man kann sie bereits ab ca. 40 € erwerben. Eine Tasse Kaffee schlägt mit 11 bis 45 Cent zu Buche.

Alternativen zu Kaffeemaschinen

Ein guter Kaffee lässt sich nicht nur mit einer Kaffeemaschine zubereiten, auch mit Handarbeit kommt der Kaffeekenner zu sehr aromatischen Ergebnissen. Drücken, gießen oder aufkochen - wir stellen die 3 bekanntesten Alternativen vor.
French Press
French Press

Ein Klassiker in der Kaffeezubereitung ist die French Press. Dabei handelt es sich um eine Glaskanne mit integriertem Siebstempel. Die gewünschte Menge an gemahlenem Kaffee wird zusammen mit aufgekochtem Wasser in die French Press gegeben. Der Siebstempel ist mit dem Deckel verbunden und wird nach der gewünschten Ziehzeit des Kaffees nach unten gedrückt. Der Kaffee sammelt sich so am Boden der Kanne und man kann den frisch gebrühten Kaffee ohne Kaffeesatz genießen. Abgesehen vom Kaffeesatz entsteht kein Abfall, was die French Press zu einer umweltbewussten Alternative macht. Nachteil: Bei Espresso oder Caffè Creme muss die French Press passen.
Espressokocher
Espressokocher

Der Espressokocher bzw. Espressokanne ist eine gute Alternative, um frischen und starken Espresso direkt auf dem Herd zuzubereiten. In Italien wird er auch als Caffettiera oder Mokka bezeichnet. Der bekannteste Espressokocher ist wohl das achteckige Modell, das es in verschiedenen Größen für verschiedene Kaffeemengen zu kaufen gibt.

Auch beim Espressokocher entsteht außer dem Kaffeesatz kein zusätzlicher Abfall. Er ist hauptsächlich für starke Kaffees geeignet, da die Kaffeemenge nicht variiert werden kann. Der integrierte Metallfilter muss bis zum Rand mit Kaffeepulver gefüllt werden. Auch die Wassermenge kann nicht beeinflusst werden, da ein Espressokocher immer bis zu einer bestimmten Markierung gefüllt werden muss.
Handfilter
Handfilter

Eine kleine Zeitreise ist das Aufbrühen des Kaffees im Handfilter. Handfilter gibt es z.B. aus Plastik oder Porzellan und sind je nach Material schon für wenige Euro zu kaufen. Man kann so sehr unkompliziert Filterkaffee tassenweise, aber auch in größeren Mengen zubereiten, letzteres erfordert allerdings ein wenig Geduld. Wie bei einer Filterkaffeemaschine wird im Handfilter ein Papierfilter platziert, in den wiederum das Kaffeepulver gefüllt wird. Dann wird der Kaffeefilter so lange immer wieder mit heißem Wasser aufgegossen, bis die Tasse oder die Kanne gefüllt ist. Geeignet ist für den Handfilter wie auch für die French Press jegliche Form von gemahlenem Filterkaffee.

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