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Rezepte für leckere Kuchen

Unsere Tipps & Rezepte für leckere selbstgebackene Kuchen

Allein der unverwechselbare Duft selbstgemachten Gebäcks weckt Kindheitserinnerungen. Süßen Früchten auf saftigen Kuchenböden und lockeren Sandkuchen zum Kaffee können wir einfach nicht widerstehen. Und warum auch? Hier finden Sie tolle Inspirationen und Tipps für Ihren neuen Lieblingskuchen!

Was beim Kuchenbacken in Ihrer Küche nicht fehlen darf

Neben den notwendigen Zutaten benötigen Sie zum Kuchenbacken einige grundlegende Utensilien. Hochwertige und robuste Küchenhelfer machen das Backen in der eigenen Küche zum Kinderspiel.
Küchenwaage

Küchenwaage

Um die jeweiligen Zutaten möglichst genau abzuwiegen, benötigen Sie eine Küchenwaage. Moderne Modelle zeigen Ihnen die jeweilige Menge auf einem digitalen Display genau an. Alternativ können Sie auch einen Messbecher nutzen. Dann benötigen Sie aber gutes Augenmaß.
Handmixer

Handmixer

Für den Teig benötigen Sie eine standfeste und ausreichend große Rührschüssel, aus der es beim Verrühren auch nicht unangenehm spritzen kann. Mit einem Handmixer können die Zutaten dann am besten verrührt werden. Gegenüber dem manuellen Verrühren mit dem Schneebesen bieten diese Geräte den Vorteil, dass sich auch härtere Zutaten mühelos verrühren lassen.
Springform mit Deckel

Kuchenform

Je nach Kuchen benötigen Sie eine geeignete Kuchenform: Während ein Rührteig-Kuchen meist in einer klassischen Gugelhupf-Backform gebacken wird, wird zum Beispiel ein Käsekuchen eher in der klassischen Springform und ein Apfelkuchen häufig auf dem großen Backblech gebacken. Mit einem Backpinsel fetten Sie die Form bzw. das Blech vor der Nutzung ein.
Tortenbesteck

Tortenbesteck

Um den Kuchen hübsch anzurichten, benötigen Sie Kuchen- und Tortenbesteck: Mit einem Tortenmesser schneiden Sie den liebevoll zubereiteten Kuchen in gleichmäßige Stücke und mit einem Tortenheber platzieren Sie das Kuchenstück sicher auf dem Teller. Dann können Sie und Ihre Gäste die selbstgebackene Köstlichkeit genießen!

Welcher Kuchenteig darf es sein?

Für Kuchenteig gibt es unzählige Rezepte und Variationen. Wichtig ist zunächst die Entscheidung für ein geeignetes Grundrezept. Der klassische Einstiegskuchen für Backanfänger wird in der Regel aus Rührteig gemacht. Hierbei werden alle Hauptzutaten wie Butter, Zucker, Eier, Mehl, Backpulver und Milch einfach verrührt und können nach Belieben mit Schokolade, Mandeln oder Früchten verfeinert werden. Weitere Teigklassiker sind:

Mürbeteig

Für knusprige Kuchenböden - Dieser Klassiker besteht hauptsächlich aus Mehl, Zucker und Fett und wird ohne Backpulver zubereitet. Im Unterschied zum Rührteig wird der Mürbeteig in seiner ursprünglichen Form zudem nicht gerührt, sondern mit den Händen geknetet. Aufgrund seines hohen Fettgehalts geht der Teig nur wenig auf, wodurch er seine typische etwas bröcklige, mürbe Konsistenz erhält.

Hefeteig

Der Alleskönner - Wie bereits der Name verrät, wird diesem Teig Backhefe zugesetzt. Charakteristisch für die Zubereitung ist, dass der Teig eine Weile „ruht“. Dazu wird er zu einer Kugel geknetet, mit einem feuchten Tuch bedeckt und dann etwa eine Stunde lang an einen warmen Ort gestellt. Die Hefe bewirkt einen Gärprozess und dieser wiederum Blasenbildung. So entsteht ein lockerer Kuchenboden, der für die verschiedensten Gebäcke verwendet werden kann.

Biskuitteig

Basis für leckere Torten - Ein Biskuitboden wird ohne Fett zubereitet und besteht zu einem großen Teil aus Eiern, die luftig aufgeschlagen werden. Durch die beim Aufschlagen erzeugten Luftbläschen entsteht die typisch leichte Konsistenz des Biskuits. So bildet ein Biskuitboden beispielsweise eine wunderbare Basis für fruchtige Sommertorten. Geübtere Tortenbäcker versuchen sich an leckeren Biskuitrollen.

Lieblingsrezepte für Ihren selbstgemachten Kuchen

Frische Zutaten und die liebevolle Zubereitung in der heimischen Küche sind die Basis für einen besonders leckeren Kuchen. Dann fehlt nur noch ein tolles Rezept. Vom klassischen Marmorkuchen bis zum saftigen Zitronenkuchen haben wir unsere liebsten Rezeptideen für Sie zusammengestellt. Wie wäre es zum Beispiel mit einem hausgemachten Butterkuchen wie zu Großmutters Zeiten?
Apfel-Himbeer-Crumble
Apfel-Himbeer-Crumble

Zutaten:

  • 1 Apfel
  • 100 g Himbeeren
  • Saft von ½ Orange
  • 1 TL Honig
  • ½ TL geriebener Ingwer
  • 2 TL Speisestärke
  • 10 g brauner Zucker
  • 50 g Mehl
  • 30 g gemahlene Mandeln
  • 40 g weiche Butter
  • 1 Prise Zucker und Butter für die Förmchen
  • ½ TL gemahlener Zimt
Für 2 Tarteformen á 12 cm Durchmesser
1. Apfel in dünne Scheiben schneiden. Zusammen mit den Himbeeren in die gefetteten Förmchen verteilen.
2. Orangensaft, Honig, Ingwer und Speisestärke mischen und über den Früchten verteilen.
3. Nun braunen Zucker, Vollkornmehl, Mandeln, Butter und Zimt zu Streuseln verkneten, über die Früchte streuen und das Ganze 30-35 Min. auf unterster Schiene bei 190°C backen. Mit Puderzucker bestreut servieren.
Marmorkuchen
Marmorkuchen Rezept

Zutaten:

  • 350 g Butter
  • 230 g Puderucker
  • 7 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 230 g Mehl
  • 2 EL Rum (nach belieben)
  • 1 - 2 TL abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Orange
  • Fett und Semmelbrösel für die Form
  • 2 geh. TL Backpulver
  • 2 EL Kakaopulver
  • 6 EL Milch
  • 120 g Speisestärke
1. Form einfetten und mit Semmelbröseln ausstreuen. Backofen auf 200°C (Ober-/Unterhitze) bzw. 180°C (Umluft) vorheizen.
2. Butter, Puderzucker und Orangenschale weiß-schaumig rühren. Eier trennen. Ein Eigelb nach dem anderen und nach Belieben den Rum gründlich unterrühren.
3. Eiweiß und Salz steiff schlagen und auf die Eigelbcreme geben. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen; auf den Eischnee sieben. Alles locker miteinander vermengen.
4. Ein Drittel des Teiges umfüllen. Kakao mit der Milch glattrühren und unter den Teig rühren. Zuerst die Hälfte des hellen Teiges, danach den dunklen und zuletzt den Rest des hellen Teigs in die Form geben. Eine Gabel in kreisförmigen, unterhebenden Bewegungen durch die drei Schichten ziehen, sodass das typische Marmormuster entsteht.
5. Den Kuchen 50-55 Min. im Backofen auf mittlerer Schiene backen. In der Form 20 Min. abkühlen lassen, dann aus der Form stürzen und auskühlen lassen.
Butterkuchen
Butterkuchen Rezept

Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 1 Würfel Hefe
  • 250 ml lauwarme Milch
  • 50 g Zucker
  • 1 TL abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone
  • 50 g weiche Butter
  • 1 Prise Salz
  • etwas Butter zum einfetten des Backblechs
  • etwas Mehl zum Verarbeiten
  • 250 g kalte Butter
  • 200 g Mandelblättchen
  • 150 g Zucker
  • 1 TL Zimtpulver
1. Für den Teig das Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken. Die Hefe hineinbröckeln, mit etwas Milch, 1 TL Zucker und etwas Mehl vom Rand verrühren. Den Vorteig abgedeckt an einem warmen Ort 15 Min. gehen lassen.
2. Übrige Milch, restlichen Zucker, Butter in Flöckchen, Zitronenschale und Salz zum gegangenen Vorteig geben. Zunächst mit den Knethaken des Handrührers, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig kräftig kneten, bis er Blasen wirft und sich vom Schüsselrand löst. Teig ca. 45 Min. an einem warmen Ort bis zur doppelten Größe gehen lassen.
3. Gegangenen Teig kräftig durchkneten. Das Backblech einfetten. Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche auf Blechgröße ausrollen und darauf legen.
Tipp: Teig vor dem Ausrollen 5 Min. ruhen lassen, dann zieht er sich auf dem Backblech nicht wieder zusammen.
4. Einen kleinen Rand hochziehen. Weitere 10 Min. gehen lassen. Backofen auf 200°C (Ober-/Unterhitze) bzw. 180°C (Umluft) vorheizen.
5. Für den Belag die Butter in kleine Stücke schneiden. Mit zwei Fingern Dellen in die Teigoberfläche drücken und in jede Delle ein Butterstückchen geben. Mandelblättchen gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Zucker und Zimt mischen und darüber streuen. Kuchen im Ofen (Mitte) 20-25 Min. backen.

© 2015 GRÄFE UND UNZER VERLAG GmbH, München
Zitronenkuchen
Zitronenkuchen Rezept

Zutaten:

  • 250 g weiche Butter
  • 5 Eier
  • 250 g Zucker
  • 250 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone
  • 100 g Puderzucker
  • 100 ml frisch gepresster Zitronensaft
  • Fett für die Form
1. Form einfetten. Backofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) bzw. 160°C (Umluft) vorheizen.
2. Butter und Zucker schaumig rühren. Eier nacheinander gründlich unterrühren, Zitronenschale dazugeben.
3. Mehl und Backpulver mischen, unterrühren.
4. Den Teig in die Form füllen, glatt streichen. Den Kuchen ca. 60 Min. auf mittlerer Schiene backen, kurz abkühlen lassen.
5. Den Kuchen aus der Form stürzen. Zitronensaft und Puderzucker verrühren. Kuchen mit einem Holzstäbchen mehrmals einstechen und mit der Zitronensaft-Mischung beträufeln.

© 2015 GRÄFE UND UNZER VERLAG GmbH, München

Die idealen Küchenhelfer zum Backen

Basis für leckeren Kuchen sind neben guten Zutaten die richtigen Küchenhelfer und -werkzeuge. Hier finden Sie Basics, die in keiner Küche fehlen sollten.
    
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  • Spritztüllen-Set
Zum kreativen Verzieren von z.B. Torten, Cupcakes und Gebäck
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  • Multi-Messbecher
Mit 5 herausnehmbaren Messlöffeln für exaktes Portionieren
9,99
8,00
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  • Fondant-Silikonform
Zur einfachen Herstellung von kleinen Kuchen- und Gebäckdekorationen
4,99
4,00
Schnellansicht
Zurzeit nicht bestellbar
    
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  • 2 Spekulatius-Backformen
Für 12 Spekulatius mit 3 unterschiedlichen Motiven
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  • 6 Keksbecher-Förmchen
Zur Herstellung von befüllbaren Keksbechern
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  • Gitterteigroller
Zur Herstellung von Teiggittern
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  • Multifunktionale Silikonmatte
Zum individuellen Zuschneiden
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  • Teigrolle
Mit Antihaftbeschichtung GREBLON® B1: vermindert Festsetzen von Teig – leicht zu reinigen
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  • Ausstecher-Set
4 Ausstecher aus Edelstahl 18/10 mit Antihaftbeschichtung GREBLON® B1
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  • Keksstempel-Set
Holzstempel mit 3 Motivaufsätzen
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  • Dekorierstift
Zum Dekorieren von Gebäck mit 2 verschiedenen Aufsätzen
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  • Keramik-Tarteform
Zum Backen und Servieren
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  • Keramik-Tarteform
Zum Backen und Servieren
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  • Spezial-Backform
Für kreative Schicht- und Mustertorten
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12,00
  
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6 Ausstecher aus Edelstahl 18/10: Pinguin, Mond, großer und kleiner Stern, Weihnachtsmann und Eisbär
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7,00

So geht beim Backen nichts schief

Für welchen Teig Sie sich auch entscheiden – Kuchenbacken ist mit ein paar Tipps und Tricks ganz einfach. Damit bei Ihrem nächsten Kuchen auf keinen Fall etwas festkleben, verbrennen oder zerfallen kann, haben wir hier einige Back-Basics für Sie:

Kuchenformen richtig einfetten

Ein Alptraum: Der Kuchen ist fertig und wartet nur darauf serviert zu werden – klebt aber in der Form fest und zerbricht. Damit so etwas nicht passiert, fetten Sie Kuchenformen und Backbleche aus Edelstahl vor jeder Nutzung mit Butter oder Margarine ein. Bei sehr klebrigen Teigen hilft es, die eingefettete Form zusätzlich noch mit ein wenig Mehl oder Semmelbröseln zu bestreuen. Bei Biskuitteig sollten Sie außerdem Backpapier verwenden und die Ränder der Form nicht einfetten. Sonst geht der Teig eventuell nicht gleichmäßig auf, sondern kugelförmig.

Im vorgeheizten Ofen backen

Damit der Kuchen nicht beim Backen in sich zusammenfällt, heizen Sie den Ofen stets auf die im Rezept angegebene Temperatur vor und wählen Sie die angegebene Heizart. In den ersten zwanzig Minuten des Backvorgangs sollte die Ofentür zudem stets geschlossen bleiben, damit in dieser Phase keine Wärme verloren geht. Schon in der Vorbereitungszeit sollte der Kuchenteig außerdem nicht übermäßig gerührt und schnell in den Ofen geschoben werden.
Der Kuchen ist fertig
Leckere Küchlein

Erkennen, wann der Kuchen fertig ist

Geübte Kuchenbäcker erkennen den Zustand des aufgegangenen Kuchenteigs an seiner Färbung. Anfänger können sich anderweitig helfen: Ob Ihr Kuchen gar ist und aus dem Ofen genommen werden kann, überprüfen Sie am besten mit einem schmalen Holzstäbchen, das vorsichtig in die dickste Stelle des Kuchens gestochen wird. Bleiben beim Herausziehen Teigreste am Stäbchen kleben, muss der Kuchen noch im Ofen bleiben. Bei einem Biskuitboden wird mit dem Finger getestet: Geht der Kuchen an der berührten Stelle in seine ursprüngliche Form zurück, ist er fertig.

Den Kuchen vor dem Stürzen auskühlen lassen

Bevor der Kuchen nach dem Backen aus der Form gelöst wird, sollte er mindestens zehn Minuten lang auskühlen. Um den Vorgang zu beschleunigen, kann die Kuchenform zum Beispiel vor ein geöffnetes Fenster gestellt werden. Erst im Anschluss daran wird der Kuchen gestürzt. Falls der Kuchen sich dann nicht gleich aus der Form löst, sollten Sie ihn weiter abkühlen lassen. Zudem kann mit einem Messer entlang der Form geschnitten werden, um festklebende Teigreste zu lösen und so das Stürzen zu erleichtern.

Unser Tipp: Problemlos backen mit Silikon-Backformen und Backmatten

Als Alternative zu den klassischen Backformen aus Edelstahl haben sich mittlerweile die robusten und hitzebeständigen Kuchenformen oder Backmatten aus Silikon etabliert. Sie überzeugen vor allem durch ihre Antihaftwirkung, die das Einfetten überflüssig macht. Ein weiterer Vorteil ist die gute Wärmeleitfähigkeit des Silikons. So wird der Kuchen schneller gar und kühlt anschließend schneller ab. Besonders leicht kann der Kuchen übrigens aus der Form gelöst werden, wenn diese vor der Nutzung mit kaltem Wasser ausgespült wird.
Silikon Dauerbackmatte

Für Hobby-Bäcker & Süßmäulchen

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Marmelade & Konfitüre einkochen

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